28.09. - 30.09.2026
Gastgeber:
BTE Sönke Padberg
Referent: Oktay Mann
Company Dashboard macht aus Kassen- und Warenwirtschaftsdaten jede Nacht die Zahlen, die Chefs und Inhaber wirklich brauchen – ohne Excel, ohne Rätselraten.
Referent: Stefan Messler
Referent: Marketingleiter Sebastian Sprödhuber von Frey in Cham (zugeschaltet per Zoom)
• Vereinfachen Sie Ihr Controlling mit intuitiver Software für KMU
• Ganz ohne Excel, mit persönlicher Unterstützung
Referent: Bernd Hollad Limit- und Finanzplanungsexperte (zugeschaltet per Zoom)
• KI-Software für intelligente Preis- und Warensteuerung - mit weniger Bauchgefühl und mehr Marge durch die Saison.
• AIVEE analysiert täglich Abverkauf und Bestand, identifiziert frühzeitig Renner und Penner
und empfiehlt gezielte Maßnahmen für mehr Rohertrag und eine höhere LUG am Saisonende.
Referent: Geschäftsführer Patrick Michelberger
Wir komponieren Ihre akustische Identität.
Von treibenden Instagram Reels-Beats und TikTok bis zum High-End-Vibe für Modenschauen und Live-Shopping. Wir liefern den perfekten Soundtrack für jedes Event und Ihre Warteschleife, Telefonanlage, Sonderverkäufe,...
maßgeschneidert, markant und mit Ihrem Vibe.
Referent: Stefan Messler

Italofritzen, Friedrichstr. 105, 10117 Berlin
Networking und Gedankenaustausch
• Trendbesichtigung Berlin: Fashiontrends & Handelskonzepte
• Retail & Fashion Trends Berlin – Analyse vor Ort
• Markt- und Fashiontrend-Analyse
1. Das „Wow“ entschlüsseln: Was lässt sich kopieren?
In Berlin sieht man oft Flagship-Stores mit riesigen Budgets. Für den Mittelstand gilt: Nicht eins zu eins kopieren, sondern die Idee dahinter verstehen.
Diskussionsfrage: Welche eine konkrete Idee, Inszenierung oder Service-Leistung hat euch gestern so begeistert, dass wir sie mit einfachen Mitteln (ohne Riesen-Budget) sofort in unseren eigenen Läden umsetzen könnten?
2. Mensch vs. Technologie: Wie war das Store-Erlebnis?
Ihr habt gestern sicherlich Läden mit viel Technik (Self-Checkout, Displays, digitale Helfer) und Läden mit starkem Fokus auf das Personal gesehen.
Diskussionsfrage: Wo hat die Technologie das Einkaufen wirklich leichter gemacht und wo war es nur Spielerei? Wie schaffen wir bei uns die perfekte Balance zwischen digitalen Tools und echtem, persönlichem Service durch unsere Teams?
3. Store-Layout & Warenpräsentation: Was regt den Kaufimpuls an?
Berlin ist Vorreiter bei moderner Flächengestaltung. Oft wird weg von der reinen Warengruppe, hin zu Themenwelten oder flexiblen Flächen gedacht.
Diskussionsfrage: Wenn ihr euer eigenes Store-Layout mit den Eindrücken von gestern vergleicht: Wo präsentieren wir unsere Ware noch zu „altbacken“ oder zu starr? Wie können wir unsere Verkaufsflächen dynamischer und aufregender gestalten?
4. Leadership & Mitarbeiter: Wie wirkten die Teams auf der Fläche?
Der beste Laden nützt nichts, wenn das Team die Philosophie nicht lebt. Auf einer Trendtour spürt man sehr schnell, wo Mitarbeiter motiviert und gut gecoacht sind.
Diskussionsfrage: Welchen Eindruck hattet ihr von der Mitarbeiterführung in den besichtigten Stores? Was können wir für unser eigenes Coaching und die Motivation unserer Teams mitnehmen, damit sie auf der Fläche aktiver auf den Kunden zugehen?
5. Das „Überlebens-Feature“: Was fehlt unseren Läden für die Zukunft?
Der Handel verändert sich rasant. Nach vier Stunden Trendtour hat man meist einen guten Blick dafür, was „State of the Art“ ist.
Diskussionsfrage: Hand aufs Herz – wenn wir unsere eigenen Geschäfte so betrachten, wie sie aktuell aufgestellt sind: Welches Tool, welche Abteilung oder welches Geschäftsmodell müssen wir zwingend innerhalb der nächsten 12 Monate anpacken, um für die Kunden attraktiv zu bleiben?
Moderation: Sönke Padberg BTE
Infos aus: New York, EuroCis, Digital Day, ...
Referent: Sönke Padberg BTE
• Die wichtigsten Tools für mehr Produktivität
Referent: Yvonne Breinlinger-Scheuring (per Zoom)
Lernen voneinander:
1. Digitalisierung: E-Rechnung ab 2027
Welche Tools und Software nutzen wir konkret für die Umstellung?
Wie gestalten wir die neuen Workflows in der Buchhaltung zeiteffizient?
2. Die junge Kundin: Zielgruppen von morgen gewinnen
Mit welchen Social-Media-Kanälen (TikTok, Instagram) und Konzepten holen wir die Jugend auf die Fläche?
Welche Anpassungen im Sortiment und Service sind nötig, damit sie wiederkommen?
3. Marken-Kompass: Trends & Lieferanten
Welche Newcomer und Marken-Entdeckungen muss man jetzt auf dem Schirm haben?
4. Fläche & Sortiment: Neue Wege gehen
Mutige Konzepte abseits des Standards: Macht die Integration von Wäsche, Büchern oder Dienstleistungen (z. B. Friseur) Sinn?
Wie steigern wir die Aufenthaltsqualität auf der Fläche?
💡 Deine Themen sind gefragt!
Welche brennenden Fragen hast Du aktuell? Sende Deine Wunschthemen vorab per Mail an Martina, damit wir sie in die Agenda einbauen können.
Diskussionsleitung: Stefan Messler + Benito Frigo
Stefan Messler + Benito Frigo
Satzung der Erfa Gruppe INNOVATIONSKREIS BS v1.4 11.05.2026
1. Ziele des Erfahrungsaustausches
Der Innovationskreis Business Solutions dient der fachlichen und persönlichen Vernetzung, der Diskussion aktueller Fragen und zukünftiger Trends sowie der gemeinsamen Lösungsfindung für den Einzelhandel.
2. Mitgliedschaft und Aufnahme
Mitglied kann werden, wer einen offiziellen Antrag stellt und eingeladen wird.
Zum Kennenlernen kann eine Gastmitgliedschaft für eine Tagung beantragt werden.
Die Aufnahme eines neuen Mitglieds erfordert die einstimmige Zustimmung aller anwesenden Mitglieder der darauffolgenden Tagung.
Ablehnungen (z. B. aufgrund von Konkurrenzsituationen) sind möglich und werden durch den Moderator kommuniziert.
Nicht anwesende Mitglieder können innerhalb von zwei Wochen nach der Sitzung ein Vetorecht einlegen.
3. Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet:
Durch Kündigung des Mitglieds bis spätestens 31.10. des laufenden Jahres.
Durch einfachen Mehrheitsbeschluss der anwesenden Mitglieder, wenn das Mitglied an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagungen unentschuldigt fehlt.
Wenn das Mitglied Zahlungsaufforderungen nicht nachkommt.
Durch Mehrheitsbeschluss bei unangemessenem Verhalten gegenüber der Gruppe.
Der Moderator warnt vor einem drohenden Ausschluss im Vorfeld. Bei Ausschluss verfällt ein bereits gezahlter Jahresbeitrag.
4. Beiträge, Kosten und Referenten
Mitgliedsbeiträge: Die Höhe des Erfa-Gruppenbeitrags wird durch die Gruppe mit einfacher Mehrheit festgelegt. Eine Änderung des Beitrags erfordert keine Anpassung dieser Satzung.
Abstimmungen zu Referenten: Bei Abstimmungen über die Auswahl und Einladung von Referenten gilt generell ein Mehrheitsentscheid der anwesenden Erfa-Mitglieder.
Kostenpflichtige Referenten: Beschließt die Gruppe auf einer Tagung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder die Buchung eines kostenpflichtigen Referenten, so werden die anfallenden Kosten zu gleichen Teilen auf alle Mitgliedsfirmen umgelegt. Diese Kostenpflicht bindet auch die Mitglieder, die gegen den Beschluss gestimmt haben oder bei der Abstimmung abwesend waren.
5. Organisation und Termine
Die Gruppe besteht aus maximal 25 Mitgliedsfirmen und ein bis zwei Moderatoren.
Es findet mindestens ein Treffen pro Jahr (Frühjahr und Herbst) statt; Zusatztermine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Jede Mitgliedsfirma gilt als angemeldet und muss sich bei Verhinderung bis zu einem festgesetzten Termin abmelden.
Der Moderator ist der formale Organisator, leitet die Sitzungen, legt die Agenda fest, achtet auf die Einhaltung der Satzung und schlägt Neuzugänge vor.
Die Gruppe kann alle zwei Jahre mit einfacher Mehrheit einen Sprecher wählen, der den Moderator unterstützt.
Die gastgebende Firma übernimmt die lokale Organisation (Hotelkontingent, Tagungsräume und Technik) zur Erleichterung der Abläufe.
6. Vertraulichkeit und Datenschutz
Die Zusammenarbeit basiert auf absoluter Offenheit und Vertraulichkeit.
Jedes Mitglied verpflichtet sich zu strengstem Stillschweigen über alle geteilten firmen- und personenbezogenen Daten der beteiligten Unternehmen.